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Einführung in die Public Relations

Die Präsentation des aktuellen Kurses an der Goethe-Universität (3./4. Mai 2024) findet Ihr hier.

Headerbild von https://t2informatik.de/blog/phasen-eines-kommunikationskonzepts/

Die 6 ½ Phasen eines Kommunikationskonzepts

Ihr Unternehmen ist innovativ, aber niemand kennt es? Ihr Image könnte besser sein oder Sie stecken in einer Krise? Wie Ihnen ein Kommunikationskonzept helfen könnte, habe ich im Februar 2024 in einem Gastbeitrag aufschreiben dürfen.

Den Blick um 180 Grad drehen

“Ich wusste gar nicht, dass Sie so konzeptionsstark sind!” Mein ehemaliger Vorgesetzter gibt mir anerkennend die 20 Seiten meines Kommunikationskonzepts zurück. Den Auftrag dazu hat er mir erst vor zwei Tagen gegeben. Ich bedanke mich artig und lächele ein bisschen indigniert. Stehe da und weiß nicht so recht, was ich von diesem “Lob” nun halten…
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Agri-PV der Hofgemeinschaft Heggelbach. Foto: Harald Ille, 5.1.2023

Solarenergie – vom Acker statt vom ALDI?

Bringt Agriphotovoltaik die Lösung unserer Energieprobleme? Der Betreiber der Pilotanlage unweit vom Bodensee ist eher skeptisch.

PR und Öffentlichkeitsarbeit – SoSe 2023

Vier Tage, vier Präsentationen für den PR-Kurs an der Ruprecht-Karls-Uni Heidelberg Anfang Juli 2023.

Überzeugen, nicht überreden – SoSe 2023

Die Präsentation für den zweitägigen PR-Kurs an der Goethe-Uni Frankfurt am Pfingstwochenende 2023.

AIDA kommt schnell auf den Punkt! Attention, Interest, Desire, Action: Schneller führt keine Methode zu guten Texten, Schreibtipp #9

12 Zeilen bis zum Abschluss

Knapper als mit AIDA kann man nicht auf den Punkt kommen. Tolle Methode!

Keine Modalverben! dürfen, können, mögen, müssen, sollen, wollen klingen höflich, sind aber unkonkret. Weglassen! Schreibtipp #8

Können, wollen, sollen

Wir nutzen sie alle gerne und häufig, weil sie so schön zurückhaltend, bescheiden und höflich klingen – Modalverben, also dürfen und sollen, mögen und wollen, können und müssen. Aber: Sätze mit diesen Wörtern bleiben unkonkret, halten sich ein Hintertürchen offen.

Redundanz statt Varianz! Wiederhole wichtige Begriffe mehrfach. Zu viele Synonyme verwirren uns schnell. Schreibtipp #7

Weniger Synonyme

Verwendet Synonyme eher sparsam, und wiederholt lieber Euren wichtigen Begriff. So setzt er sich im Gehirn fest.

Verben statt Substantive! Verben machen einen Text leicht, er schwebt fast. Substantive hingegen machen ihn (zu) gewichtig. Schreibtipp #6

Damit Texte schweben

Seid Ihr auch so verliebt in Ung-Worte? Liebt Ihr substantivierte Verben wie Bekanntmachung, Veröffentlichung und Unterrichtung? Dann muss der Nikolaus Euch heute leider die Rute geben und diese bösen, bösen Substantive einsacken und mitnehmen… Alle diese schwergewichtigen und düster klingenden Hauptwörter waren als Kinder nämlich mal fröhliche, unbeschwerte Verben, mitreißend und leicht. Wenn Euer Text…
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